Welpen

 

 

 

Welpen

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Am 20. Dezember wurden meine Welpen nach Samba und Quimera de el Siledin geboren.

Ich wollte drei Rüden und drei Hündinnen aufziehen, aber Quimera, die mit ihren ersten 10 Welpen so vorsichtig war, hat sich auf einen kleinen Rüden draufgelegt. Nun habe ich noch drei junge Damen

sandfarben und dunkel (rot – braun? wir werden sehen) und zwei rotgelbe Rüden. Sie bekommen vermutlich die Farbe ihrer Mutter.

Es sind typvolle, fröhliche Welpen und ich bin gespannt, wie sich die Nachkommen aus dieser interessanten Verpaarung entwickeln werden.

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Dazu möchte ich noch ein paar Zeilen schreiben. Ich weiß sehr wohl, daß viele Fila-Welpen auf ‚dem Markt‘ sind. Zum Teil sehr guter, zum Teil auch miserabler Qualität. Natürlich hätte ich unter diesem Aspekt auf einen Deckakt verzichten können. Wie lange? Ein Jahr, zwei Jahre? Dann wären meine Hündinnen aus der Zucht nach unseren Bestimmungen und ich bezweifle, dass weniger Hunde angeboten werden, da auch im Ausland eine rege Zuchttätigkeit herrscht.

Zur Erinnerung: Meine Hündinnen sind mittlerweile vier Jahre alt.

               Uganda hatte einen Wurf – vor 20 Monaten.

               Viva, ungeplant, vor neun Monaten, ihren ersten Wurf, vielleicht den einzigen.

              Quimera hatte einen Wurf vor 15 Monaten.

Ich bin jetzt in 25 Zuchtjahren beim Wurfbuchstaben ‚Y‘, also im Durchschnitt ein Wurf pro Jahr.

Ich glaube Vielzüchterei sieht anders aus. Und immer wieder kommen Leute, auch von weit her, weil sie meine Hunde und mich kennen und gerne einen Welpen von mir haben wollen. Nicht jeden Tag, aber immer wieder einmal.

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Wir haben noch folgende Hunde in erfahrene Hände und an echte Fila Liebhaber abzugeben:

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Nach Viva und Samba:

Zwei junge Hündinnen, hellgelb und sandfarben, Wurftag ist der 16. 3. 2009. Sie haben einen guten Gehorsam, fahren gern mit dem Auto mit, gehen auch an der Leine ganz manierlich, aber am liebsten laufen sie natürlich frei. Sie sind wachsam, aber glücklicherweise noch sehr freundlich zu Menschen.

Mit fremden Hunden bedarf es einer konsequenten Einwirkung, weil sie gerne die Rangordnung austesten möchten. Aber es genügt ein kurzes ‚nein‘ um sie zur Ordnung zu rufen. Sie laufen für ihr Leben gern, und besonders Xita fliegt nur so über die Felder.

Die beiden Hündinnen sind wie ihre Mutter sehr sensibel und brauchen in Situationen die sie nicht kennen, die Unterstützung ihrer Besitzer. Andererseits sind sie sehr personenbezogen und anhänglich und besonders Xima sollte einen Menschen haben, der wirklich Zeit für sie hat.

Die beiden Mädels sind keine Ausstellungshunde.

Es ist nicht, dass ich keine Anfragen hätte, aber bisher hat es einfach nicht gepasst.

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.....Und wir haben Vamos wieder.

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Der Rüde wurde am 17. 4. 2008 geboren. Seine Eltern sind Uganda und Samba.

Wir haben den Rüden zurück genommen, weil seine Besitzer mit ihm überfordert waren.

Nachdem ich ihn im Sommer bei einem Besuch mit seinen Besitzern erlebt hatte, bei dem er sich mit einem ziemlichen Aggressionspotential zeigte, hatte ich einen ganzen Sack voll Bedenken. Hier laufen nun einmal einige kleine und große Hunde miteinander und da sind meine Reitschüler, die sich sehr ungezwungen zwischen den Hunden bewegen, weil sie keine schlechten Erfahrungen haben.

Aber es geht viel besser, als ich dachte. Meine Tochter hält den Rüden zusammen mit seiner Mutter und ihren zwei Kleinhunden in ihrer Wohnung und arbeitet sehr viel mit ihm. Er brachte einen sehr guten Grundgehorsam mit, kann ‚sitz‘, platz‘ und bei Fuß gehen. Alles Dinge, die meine Hunde nicht können. Aber irgendwie haben wir den Eindruck, dass der Hund zwar weiß, was er nicht soll, aber er weiß nicht, was er soll. Meine Tochter unterstützt ihn sehr und lobt ihn viel und er ist schon viel ruhiger geworden. Mit fremden Hunden kann sie ihn nach fünf Minuten auch frei laufen lassen beim Spaziergang. Er fiept nicht mehr vor Aufregung, sobald er irgendetwas sieht. Auch mit Menschen wird er zusehends freundlicher. Ein Problem wird allerdings sein Jagdtrieb bleiben. Auf freiem Feld zeigt er einen guten Gehorsam, aber im Wald ist die Nase nur am Boden und wir müssen ihn entweder angeleint lassen, oder ständig rufen.

Es ist kein Problem, ihn mit einem anderen Hund allein zu lassen. Ihn auch nur kurze Zeit völlig allein zu lassen, war anfangs unmöglich, aber auch das wird besser.

Auch dieser Rüde ist mit seinem Doggentyp kein Ausstellungs- oder Zuchthund aber die richtigen Leute können bei der nötigen Erfahrung mit Sicherheit viel Freude an ihm haben.

Für alle drei Junghunde gilt: Sie haben einen festen Platz hier auf unserem Hof. Sie müssen nicht ‚weg‘. Aber wenn die passenden Menschen kommen, können sie abgegeben werden. Das ist dann keine Frage des Preises, wenn sie auch nicht zu verschenken sind. Aber für alle drei gilt, dass sich die zukünftigen Besitzer wirklich auf die Hunde einlassen müssen.

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